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Eine Sommernacht in Bree
Seite 1 von 1 • Austausch •
Eine Sommernacht in Bree
Ich grüsse Euch, Beschützer des Lichts und anwesende Gäste dieser Hallen,
erlaubt mir, mich zu setzen und Euch zu erzählen wie ich diesen Ort hier gefunden habe.
Erlaubt mir von mir selbst etwas zu erzählen.
Mein Name ist Thayahalan aus Thal, meines Zeichens Barde und Waldhüter.
Ich soll an den Ufern des Celduin, nah der einsamen Berge geboren worden sein. Meine Eltern, Ostlinge die ehemals aus Rhûn an die Ufer des Celduin zogen sprachen nie mit mir über solche Dinge.
Je älter ich wurde und je mehr ich über meine Eltern in Erfahrung brachte um so mehr wurde mir bewusst, dass ich niemals einer der ihren sein kann. Ich war grösser gewachsen, hellhäutiger und alles was ihnen gefiel war mir zuwider.
Im Alter von etwa 14 Jahren geriet ich mit meinem Vater in Streit, in dessen Verlauf ich das Bewusstsein und das Sehvermögen meines rechten Auges verlor.
Aus Angst den nächsten Streit mit meinem Vater nicht zu überleben, lief ich fort. Mir war mittlerweile klar geworden, dass meine sogenannten Eltern mich wohl als Säugling entführt und wahrscheinlich Lösegeld für mich erpressen wollten. Ich habe nie erfahren woher ich wirklich stammte und wer meine Eltern waren.
Meine Flucht vor der eigenen Vergangenheit führte mich an viele Orte und seltsame Wesen konnte ich bestaunen. Ich fand lange Jahre ein Heim bei einem Bauern aus Rohan wo ich die Heilkunst und den Kampf lernte. Dort lernte ich auch zum ersten mal was Freundschaft ist.
Doch genug über meine persönliche Geschichte, lasst mich dazu kommen wie ich hierher fand.
Ein Sommerabend in Bree
Ich besuchte Bree um einen Schmied zu finden, der mir ein passendes Schild herstellen kann und war gerade dabei mein Anliegen in den Strassen und der Handwerkshalle kund zu tun.
Ein Zwerg mit Namen Dangolf, in schwerer Rüstung gekleidet, sprach mich an. Ein wahrlich furchteinflößender Anblick.
Er fragte mit einem breiten Grinsen, was ich denn bereit wäre für so ein Schild zu zahlen. Nun ist mir bewusst das Zwerge wahre Meister der Schmiedekunst, aber auch der Goldgier sein können und ich erklärte ihm offen und ehrlich dass ich aufgrund des regen Besuchs der Gaststätten im Auenland momentan nicht gerade sehr viel Silber mein eigen nenne. Bardenfluch. *lächel*
Wohl Dank meiner Ehrlichkeit, bot mir dieser ehrenhafte Zwergenkrieger einen wahrlich freundschaftlichen Preis für ein Schild, hervorragender Schmiedekunst an.
Nach dem unser Geschäft abgeschlossen war, nahm der ehrenwerte Herr Dangolf meine Rüstung in Augenschein und merkte leicht erheitert an das ich wohl etwas neues gebrauchen könnte und er gerne bereit wäre mir dies zu fertigen. Ich lehnte dankend ab weil ich der Meinung war, die Güte und Freundlichkeit dieses edlen Zwerges schon über Gebühr strapaziert zu haben und weil mein Beutel wirklich leer war.
Mit etwas tieferer Stimme erklärte mir Herr Dangolf dann, dass ein Zwerg, der bereit ist jemanden ohne Erstattung der anfallend Kosten eine Rüstung zu fertigen, nicht sehr oft anzutreffen sei und dies ein Zeichen seiner freundschaftlichen Verbundenheit sei.
Da mir bewusst wurde so ein Angebot wohl nicht wieder zu bekommen und weil ich den ehrenwehrten Herrn Dangolf nicht verärgern wollte, willigte ich dann doch gerne ein.
Wir machten uns gemeinsam auf den Weg zu der örtlichen Auktionshalle, weil er wohl noch ein paar Materialien benötigte. Im Auktionshaus lernte ich dann noch den Elben Linduiwarth kennen, der Herrn Dangolf wohl bei der Beschaffung der Materialien behilflich war.
Herr Dangolf und ich plauderten lange Zeit über dies und jenes, stellten fest, dass wir in etwa aus derselben Region stammten und verstanden uns gut. Nachdem ich meine neue Rüstung erhalten hatte, wobei erwähnt sei das sie hervorragend passt und eine Zierde handwerklicher Kunst ist, fragte Herr Dangolf ob ich Teil einer Sippe oder Gemeinschaft sei. Ich verneinte, da ich Fremden gegenüber eher zurückhaltend und misstrauisch reagieren würde.
Mit seiner sehr bestimmten und freundlichen Art meinte er das man diesem Umstand Abhilfe schaffen müsste und ging mit mir in das tänzelnde Pony.
Dort war es mir vergönnt und eine ausgesprochene Ehre, die Dame Maryswith zu treffen, die bereit war mir etwas über die Sippe der Beschützer des Lichts zu erzählen.
Da es schon sehr spät geworden war und wir alle doch sehr müde, wurde beschlossen das wir uns am nächsten Tag erneut treffen und das Gespräch fort setzen. Bevor wir uns trennten gab mir die Dame Maryswith eine Karte worauf diese Hallen verzeichnet waren und lud mich ein sie zu besuchen.
Heute hatte ich erneut die Ehre die Dame Maryswith, in Begleitung von Herrn Linduiwarth zu treffen und unser Gespräch weiter zu führen. Ich denke über den Ausgang des Gesprächs möchte oder wird die Dame Maryswith sich selber äussern und ich möchte ihr da nicht vorgreifen.
Ich wünsche noch eine angenehme Nachtruhe allerseits und verabschiede mich hiermit für heute aus diesen Hallen.
Gruss
Thayaharan von Thal
erlaubt mir, mich zu setzen und Euch zu erzählen wie ich diesen Ort hier gefunden habe.
Erlaubt mir von mir selbst etwas zu erzählen.
Mein Name ist Thayahalan aus Thal, meines Zeichens Barde und Waldhüter.
Ich soll an den Ufern des Celduin, nah der einsamen Berge geboren worden sein. Meine Eltern, Ostlinge die ehemals aus Rhûn an die Ufer des Celduin zogen sprachen nie mit mir über solche Dinge.
Je älter ich wurde und je mehr ich über meine Eltern in Erfahrung brachte um so mehr wurde mir bewusst, dass ich niemals einer der ihren sein kann. Ich war grösser gewachsen, hellhäutiger und alles was ihnen gefiel war mir zuwider.
Im Alter von etwa 14 Jahren geriet ich mit meinem Vater in Streit, in dessen Verlauf ich das Bewusstsein und das Sehvermögen meines rechten Auges verlor.
Aus Angst den nächsten Streit mit meinem Vater nicht zu überleben, lief ich fort. Mir war mittlerweile klar geworden, dass meine sogenannten Eltern mich wohl als Säugling entführt und wahrscheinlich Lösegeld für mich erpressen wollten. Ich habe nie erfahren woher ich wirklich stammte und wer meine Eltern waren.
Meine Flucht vor der eigenen Vergangenheit führte mich an viele Orte und seltsame Wesen konnte ich bestaunen. Ich fand lange Jahre ein Heim bei einem Bauern aus Rohan wo ich die Heilkunst und den Kampf lernte. Dort lernte ich auch zum ersten mal was Freundschaft ist.
Doch genug über meine persönliche Geschichte, lasst mich dazu kommen wie ich hierher fand.
Ein Sommerabend in Bree
Ich besuchte Bree um einen Schmied zu finden, der mir ein passendes Schild herstellen kann und war gerade dabei mein Anliegen in den Strassen und der Handwerkshalle kund zu tun.
Ein Zwerg mit Namen Dangolf, in schwerer Rüstung gekleidet, sprach mich an. Ein wahrlich furchteinflößender Anblick.
Er fragte mit einem breiten Grinsen, was ich denn bereit wäre für so ein Schild zu zahlen. Nun ist mir bewusst das Zwerge wahre Meister der Schmiedekunst, aber auch der Goldgier sein können und ich erklärte ihm offen und ehrlich dass ich aufgrund des regen Besuchs der Gaststätten im Auenland momentan nicht gerade sehr viel Silber mein eigen nenne. Bardenfluch. *lächel*
Wohl Dank meiner Ehrlichkeit, bot mir dieser ehrenhafte Zwergenkrieger einen wahrlich freundschaftlichen Preis für ein Schild, hervorragender Schmiedekunst an.
Nach dem unser Geschäft abgeschlossen war, nahm der ehrenwerte Herr Dangolf meine Rüstung in Augenschein und merkte leicht erheitert an das ich wohl etwas neues gebrauchen könnte und er gerne bereit wäre mir dies zu fertigen. Ich lehnte dankend ab weil ich der Meinung war, die Güte und Freundlichkeit dieses edlen Zwerges schon über Gebühr strapaziert zu haben und weil mein Beutel wirklich leer war.
Mit etwas tieferer Stimme erklärte mir Herr Dangolf dann, dass ein Zwerg, der bereit ist jemanden ohne Erstattung der anfallend Kosten eine Rüstung zu fertigen, nicht sehr oft anzutreffen sei und dies ein Zeichen seiner freundschaftlichen Verbundenheit sei.
Da mir bewusst wurde so ein Angebot wohl nicht wieder zu bekommen und weil ich den ehrenwehrten Herrn Dangolf nicht verärgern wollte, willigte ich dann doch gerne ein.
Wir machten uns gemeinsam auf den Weg zu der örtlichen Auktionshalle, weil er wohl noch ein paar Materialien benötigte. Im Auktionshaus lernte ich dann noch den Elben Linduiwarth kennen, der Herrn Dangolf wohl bei der Beschaffung der Materialien behilflich war.
Herr Dangolf und ich plauderten lange Zeit über dies und jenes, stellten fest, dass wir in etwa aus derselben Region stammten und verstanden uns gut. Nachdem ich meine neue Rüstung erhalten hatte, wobei erwähnt sei das sie hervorragend passt und eine Zierde handwerklicher Kunst ist, fragte Herr Dangolf ob ich Teil einer Sippe oder Gemeinschaft sei. Ich verneinte, da ich Fremden gegenüber eher zurückhaltend und misstrauisch reagieren würde.
Mit seiner sehr bestimmten und freundlichen Art meinte er das man diesem Umstand Abhilfe schaffen müsste und ging mit mir in das tänzelnde Pony.
Dort war es mir vergönnt und eine ausgesprochene Ehre, die Dame Maryswith zu treffen, die bereit war mir etwas über die Sippe der Beschützer des Lichts zu erzählen.
Da es schon sehr spät geworden war und wir alle doch sehr müde, wurde beschlossen das wir uns am nächsten Tag erneut treffen und das Gespräch fort setzen. Bevor wir uns trennten gab mir die Dame Maryswith eine Karte worauf diese Hallen verzeichnet waren und lud mich ein sie zu besuchen.
Heute hatte ich erneut die Ehre die Dame Maryswith, in Begleitung von Herrn Linduiwarth zu treffen und unser Gespräch weiter zu führen. Ich denke über den Ausgang des Gesprächs möchte oder wird die Dame Maryswith sich selber äussern und ich möchte ihr da nicht vorgreifen.
Ich wünsche noch eine angenehme Nachtruhe allerseits und verabschiede mich hiermit für heute aus diesen Hallen.
Gruss
Thayaharan von Thal
Thayaharan- Anzahl der Beiträge: 2
Anmeldedatum: 30.06.11
Alter: 42
Ort: Hamm / NRW
Re: Eine Sommernacht in Bree
Herzlich willkommen Thayaharan
Ich freue mich Euch kennenzulernen und habe Euch beim Pförtner dieser Hallen Zutritt als Kanppe erwirkt.
Sichere Wege
Ich freue mich Euch kennenzulernen und habe Euch beim Pförtner dieser Hallen Zutritt als Kanppe erwirkt.
Sichere Wege
_________________
beschützt das Licht, Beschützer des Lichtes!


Arantha- Admin
- Anzahl der Beiträge: 1160
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Beuno- Anzahl der Beiträge: 303
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Alter: 39
Re: Eine Sommernacht in Bree
Leider musste ich nuhn mein Bündel schnüren und weiter ziehen. Arantha weiß bescheid.
Ich wünsche euch alles Gute und allzeit sichere Wege. Macht es gut.
Ich wünsche euch alles Gute und allzeit sichere Wege. Macht es gut.
Thayaharan- Anzahl der Beiträge: 2
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Alter: 42
Ort: Hamm / NRW
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